TechEd Berlin: Session Sharepoint 2010

 

Mit einer Fülle an neuen Features und Informationen wartete Richard Riley in seinem Vortrag “Overview Sharepoint 2010 for IT Pro’s”. Hier eine kurze Liste:

1.)  Systemvoraussetzungen für Sharepoint 2010: SQL 2005 oder SQL Server 2008 nur 64-bit (ein wendig erstaunlich, aber dennoch..)

2.) Backup und Restore: Nun auch auf Listen-Niveau. (Übrigens komplett in die Oberfläche integriert.

3.) Powershell: über 600 Commandlets (Tipp: schneller als stsadm)

4.) Neue Logging und Monitor Funktionen: Effizienteres Logging (lesbarer) als in MOSS 2007. Unter anderem eine Logging Datenbank.

5) In-Place Upgrade mit Preview: So können einzelnen Sites nach dem Upgrade in einer Art MOSS 2007 Modus betrieben werden. Das neue Sharepoint 2010 Look and Feel kann anschliessend in den Websiteeinstellungen als Preview gewählt werden, um einen Eindruck zu gewinnen, in wie weit sich die “alte” Site in Sharepffffoint 2010 verhält.

6.) Sharepoint 2010 Service Accounts in der ZA einfach administrierbar

7) AcitveDirectory Integration, um evtl Sharepoint Installationen auf best. Servern zu verbieten.

8.) Abschaffung der SharedService Provider: Dienste sind jetzt einzeln pro Sitecollection wählbar

9.) Attach von Inhaltsdatenbanken

10.) Support für Externe Blob Storages (wie etwa SQL Server 2008). Was heißt: Dateien müssen nicht mehr in der DB landen

11.) Support für SQL Mirroring für Hichverfügbarkeit

12.) Optimierung von großen Listen und Bibliotheken. (Demo mit einer Bibliothek von > 1 Mio Dokumenten) Optimierung geschieht weitgehend durch Caching und Filtermechanismen.

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