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SQL Server, SHAREPOINT und Co

Blog rund um SQL Server und Sharepoint

Wieviele Lizenzen beötigt man? Welche Lizenzen braucht man denn? Muss jeder Benutzer eine SQL Zugriffslizenz haben? Auf der Website von Bamboo Preis Rechner findet man einen Preisrechner mit sich sehr schnell die Tausende addieren lassen ;-)

Preis Rechner

 

Nebenbei werden hier nochmals die Lizenzen erläutert…

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Die Installation ist eine Kleinigkeit. Zu einer bestehenden Installation muss lediglich die Office Webapplication hinzugefügt werden. Der Assistent

führt in gewohnter Weise durch das Setup. Um letztendlich Word, Excel oder Powerpoint im Browser genießen zu können, muss nach der Installation das Websitesammlungsfeature aktiviert werden. Näheres dazu im Video.

 

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Hier ein kurzes Video, in dem ich die Installation des Sharepoint Servers 2010 Beta zeige. In dem Video sind die wichtigsten Anmerkungen enthalten, was den Installationsvorgang betrifft:

  • Dienstkonten
  • Konfigurationsassistent
  • First Steps in der ZA
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    Hier ein kleines Video zur Installation von Sharepoint Server 2007.

    Tipps dazu auch im Video..

    Kurze Erläuterung:

    Standard Installation

    bedeutet kein Hinzufügen von weiteren Servern in eine Farm. Es wird SQL Express installiert. Kein Wahl des SQL Servers.

    Zugriffkonto

    Das Zugriffskonto, welches der Konfigurationsassistent verlangt muss im SQL Server den Serverrollen:

    securityadmin und dbcreator zugehören.
    Und nun das Video:

    Video MOSS 2007 Installation
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    Dieses Jahr finden die SQLDays vom 23. bis 24. Februar wieder in München statt. Unter dem Mantel der vsone, werden neben SQL Sessions u. a. auch Sharepoint 2010 und viele andere Entwickler Themen zu sehen sein.

    Dieses mal ist der Titel meiner Session:

    Gerüchteküche – Halbwahrheiten rund um SQL Server

    Cursor und Trigger sind böse, Stored Procedures sind super schnell oder Standardeinstellungen einer Datenbank wie Statistiken automatisch erstellen sind ok. Doch tatsächlich ist es wie im richtigen Leben. Nichts ist immer so wie es scheint. Viele der im Kopf festgebrannten Regeln sind falsch! In dieser Session sehen Sie von der Administration bis hin zu T-SQL Statements wie den Gerüchten auf den Grund gegangen wird. Sie werden überrascht sein. Oder wußten Sie etwa, daß SQL Statements case-sensitiv sein können?

     

    Mehr Themen zu SQL sind unter dem Link SQLDays zu finden.

    Vielleicht sehen wir uns dort ;-)

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    Heute habe ich meinen Account bekommen…und natürlich 25 Invitations ;-)

    Noch befindet sich Wave im Betastadium, dennoch läßt sich schon erahnen welche Möglichkeiten hinter den sogenannten Waves stecken. Online multimediales gleichzeitiges Zusammenarbeiten…

    Googel Wave

    Ich werde mal ein paar Waves starten und davon berichten…

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    Um Elemente in Sharepoint Listen oder Bibliotheken schnell zu ändern, ist die Datenansicht Goldwert. Allerdings gibt es immer wieder Probleme, dass die Datenansicht nur Lesbar sei. In der Statusleiste der Liste taucht ein ‘Diese Ansicht ist schreibgeschützt’ auf. Aber warum..?

    Die Gründe können sein:

    1. Das Dokument wird bearbeiten
    2. Elemente sind Genehmigunspflichtig
    3. Elemente sind ausgecheckt
    4. Es beteht ein Konflikt
    5. Evtl kein Listenverwaltungsrecht
    6. Bestimmte Spalten sind immer schreibgeschützt wie Erstellt oder Geändert
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    Irgendwann muss man sich von etwas heiß gelliebten trennen. So mußte ich mich auch von meinem Scanner, und von meiner Homebankingsoftware trennen, da ich vor einiger Zeit auf Windows 7 64-bit umgestiegen bin. Doch was tun, wen man die eine oder andere Software weiterhin verwenden will, aber unter Windows 7 nicht zum laufen bringt? Richtig! Der XP-Mode.

    Microsoft bietet für Windows 7 Professional Besitzer den XP-Mode an, mit dem es möglich ist, Anwendungen in einer virtuellen Maschine (XP) zu installieren, aber dennoch über das Windows Menü zu starten. Die XP VM gibts von Microsoft zum Download. Der Microsoft XP-Mode ist aber einigen Einschränkungen unterworfen:

    Nachteile MS XP-Mode
    1. kein 64-bit
    2. kein 2-tes OS für XP-Mode
    3. keine beliebigen Snapshots
    4. Xp-Mode nur XP
    5. kein USB-Support
    6. nur mit Virtuallisierungstechnolgie fähiger CPU

    Viele dieser Lücken schließt VMLite. Dahinter versteckt sich nichts anderes als VirtualBox das so angepaßt wurde, daß mit einer beliebigen VM (Windows 7, XP, Windows 2008), ob 32-bit oder 64-bit nachgeahmt werden kann. VMlite kann übrigens auchg eigenständig die MS XP Maschine downloaden oder eine bestehende verwenden. ;-)

    Vorteile von VMLite:
    1. USB-Support
    2. XP-mode auch mit Windows 7 oder Windows 2008
    3. auch 64-bit
    4. mehrere XP-Mode VMs möglich
    5. Restore von beliebigen Snapshots
    6. Support
    7. Beliebige CPU
    8. DirectX Support (Spiele)
    9. Zwischenablage
    Hier eine kurze Übersicht der Installation und Bedienung

     

    Angabe der MS XP Maschine (entweder download oder lokal)

     Installation XP-Mode

    Die XP VM wird entpackt…

    Installation XP-Mode

    und für XP ein User angelegt

    Installation XP-Mode

    Das Updaten der virtuellen Maschine wird empfohlen.

    Installation XP-Mode

    Die speziellen Einstellungen sind in Virtualbox bzw. VMLite Workstaion editierbar. Beipielsweise der grüne Rahmen, an dem man die virtualisierte Anwendung erkennt oder auch das Logon

    VMLite Settings

    Anwendungen, die man unter Windows 7 letztendlich starten möchte, einfach in der virtuellen Maschine installieren… Bei Start der XP-Mode Maschine legt sich die XP Taskbar über die Windows 7 Taskleiste. Nicht ´ganz so schön anzusehen.

    Windows 7 Integration von VMLite 

    Der Menüeintrag taucht automatisch auf.

    Windows 7 Integration von VMLite

     

    Hier zB. Wireshark Virtualisert. Da die XP-Mode Maschine zugleich ans Netzwerk gekoppelt wird, kann Wireshark sofort loslegen und die Traffic scannen.

    Windows 7 Integration von VMLite

     

    Wer Virtualbox verwendet kann von VMLite auch ein Plugin downloaden, um VMLite in Virtualbox zu integrieren.

     

    USB Support

    Für den USB Support muss in der virtuellen Maschine USB aktiviert sein und das USB Gerät hinzugefügt werden, wobei folgendes gilt: ein USB Gerät kann nur von einem Betriebssystem als USB verwendet werden. Also nur einmal ein Scanner oder eine Videokamera. Allerdings kann bspw. eine externe USB Festplatte als Laufwerk via Gemeinsame Ordner zur Verfügung gestellt werden.

     

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