Hallo sa – Wenn SQL Server den Zugriff verweigert

In einigen Fällen hat mir der dedizierte Zugriff auf den SQL Server schon geholfen, z.B. wenn zu wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung stand und der “normal” Zugriff einfach verweigert wurde. Die dedizierte Administratorverbindung ist lediglich für Diagnoseaufgaben gedacht.  Daher werden nur eine Dedizierte Administratorverbindung erlaubt und keine parallelen Vorgänge wie BACKUP

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Sharepoint Datenbanken: WSS_Logging zu groß

Die Logging Tabellen können im Sharepoint enorm groß werden.  Empfehlenswert wäre eine eigene HDD dafür zu besorgen und die DB dorthin auszulagern. Auf der anderen Seite, möchte man gar nicht die Verwendungsdaten der Benutzer speichern. Das kann man in der Zentraladministration sehr schnell unter: Überwachung –> Verwendungs- und Integritätsdatenerfassung konfigurieren

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SQL Logins umziehen

Wie in vorherigen Artikeln schon beschrieben, ist ein lösbares Grundproblem des Restores einer DB auf eine andere SQL Server Instanz, dass die Logins fehlen. Die integrierte Prozedur sp_Change_userslogin kann diese verweisten Datenbankbenutzer korrigieren,. Allerdings ist das ein wenig mühselig, wenn man viele Logins umziehen muss. Dazu hat Microsoft einen Knowledgebase

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SQL Server Multiserver Verwaltung leicht gemacht

Servergruppen können das Leben eines Administrator deutlich erleichtern. Oft genug steht man vor dem Problem routinemäßige Überwachungen durchzuführen. Die Überwachungen müssen dazu nicht unbedingt Messwerte bedeuten, sondern können durchaus auch Überprüfungen interner Regeln sein, wie z.B. bestimmte Wiederherstellungsmodelle müssen eingehalten werden? Wie viele Prozesse sind gerade aktiv? Existieren Hinweise auf

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Sharepoint 2010 – Whitepaper für das von Verwalten Multi Terabyte Datenbanken

Microsoft hat ein Whitepaper zur Verfügung gestellt, in dem Anweisungen für den administrativen  Umgang von VLDB (very large databases) , auf gut deutsch “verflucht große Datenbanken enthalten sind. Das Whitepaper läßt sich durchaus auch auf andere nicht Sharepoint beteiligte Datenbanken umsetzen. Das Whitepaper beschreibt Backupkompression, den Umgang mit SQL Transaktionsprotokollen,

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SQL Server 2011 – Denali Vokabular Neuigkeiten

AlwaysOn: Hochverfügbarkeitslösung. Always-on vereinigt Cluster Services, Mirroring und Logshipping. Mittels AvailabilityGroups können Datenbanken zu einer Hochverfügbarkeitslösung zusammengefasst werden, was den Vorteil bietet, dass bei Ausfall einer Datenbank alle Datenbanken einer Anwendungen mittels Failover geswitched werden. Ein Quorum ist für diese Lösung nicht erforderlich, jedoch die Cluster Services. Die AvailabilityGroups Repliken

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SQL Server Migration Assistent v5.0

Unter dem Link http://blogs.technet.com/b/dataplatforminsider/archive/2011/04/28/sql-server-migration-assistant-v5-0-is-now-available.aspx steht der neue Assistent zum Download nun zur Verfügung. Mit diesem Tool wird die Migration von Oracle, Sybase, MySQL oder gar Access deutlich erleichtert. Der Assistent unterstützt eine Migration zu allen Versionen ab SQL 2005 (auch Express Version) sowie zu SQL Azure. Hier ein Auszug aus

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Optimieren der tempdb

Eine Systemdatenbank, die es in sich hat und trotzdem oft genug ein Schattendasein führt.  Immerhin steckt hier ein sehr großes Potential für Performance Tuning. Wenn mancher wüßte, was alles über die tempdb im Hintergrund verarbeitet wird oder werden kann, hätte man sicher schon sehr früh die Performance Schraube anziehen können. 

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SQL Server: Server Einstellungen

Performance by Settings? Das ist auf jeden Fall zu unterstreichen..sofern die Einstellungen nicht ok waren ;-). Die Grundeinstellungen des SQL Servers sind meist nahe am Optimum. Was ist aber optimal? Interessantes zu Servereinstellungen… In der Praxis kam es mir bereits des öfteren unter die Finger, dass die SQL Server Einstellungen

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